Reise Südafrika Botswana 2019 Roadtrip

Kurzinfos

Unser Roadtrip in die Kalahari 2019.  Wir flogen von Frankfurt über London Heathrow nach Johannesburg. Hier übernahmen wir einen Camper Van bei Bushtrackers 4×4. Wir blieben eine Nacht in Pretoria und fuhren Richtung Botswana. Bei Gaborone hatten wir einen ersten Stop im Mokolodi National Park. Weiter in die Kalahari:  im Kuthse National Park stoppten wir im ersten National Park der Kalahari. Wir querten diesen von Süden hoch in den  Norden, allerdings nicht direkt in den CKGR. Obwohl wir die Route mit unserem Auto durchaus als passierbar einschätzten. Aber  wir machten dazwischen Station im Khama Rhino Sanctuary Park.

Vom Khama Rhino Sanctuary Park aus ging es zurück in die Kalahari. Wir besuchten den CKGR. Von dort aus  besuchten wir Maun um die weitere Reise zu organisieren. Erstes Ziel war der  Makgadikgadi National Park, zurück wieder nach Maun in die Sedia River Lodge. Endlich durch den Moremi ins Okavango Delta. Dort passierten wir die Third Bridge, verließen den Moremi im Nord-Westen und machten  Station am Khwai-River-Camp.  Durch den Chobe NP / Sawuti erreichten wir Kasane bzw. den Chobe River. Schließlich erreichten wir im Westen wieder die Makgadikgadi Parks, machten Station in der Sawe Pan und folgten dem Limpopo Richtung Süd-Westen zum Tuli Block.

Wir querten den Limpopo, reisten in Südafrika ein und erreichten den Norden des Kruger National Parks. Diesen querten wir vom Nord hinunter in den Süden. Über den Blyth-River kamen wir zurück nach Johannesburg.

und das Wetter 2019 in Afrika?

Wir begannen mit viel Regen in Johannesburg. Die Idee, dass es im Süden Afrikas eher trocken wäre, bekam mal eher einen Dämpfer. Bis zur Grenze zu Botswana/Gabarone blieb der Regen hartnäckig  an uns hängen. Doch dann war fertig. Und die Idee passte. Wir fuhren in der Sonne nach Norden dem abziehenden Regen hinterher. Mit einem kleinen Abstecher in die Makgadikgadi Pans verschafften wir uns noch ein wenig  Wetterpuffer um tatsächlich in dieser Jahreszeit den Moremi NP durchfahren zu können. Unsere Wetterplanung – Afrika zur  „el Nino“ Zeit – ging auf.

Das  war die Route die wir direkt unten  in Afrika wählten. Geplant hatten wir mehrere Alternativen. Das Wetter, die politischen Bedingungen in Zimbawe und die Idee die Kalahari auf neuen Routen zu queren, haben letztendlich zu dieser „Alternative“ geführt. Einer tollen Alternative, einer von vielen, aber einige andere warten wohl schon noch, oder ?